Aquarium, Gehege oder Exponat?
Große Landtiere leben in Gehegen, kleine in Exponaten und rein aquatische Arten in Aquarien. Das ist neu: Das erste Planet Zoo hatte weder Aquarien noch rein aquatische Tiere. Die Steam-Seite spricht von „fully aquatic and flying species for the first time“ (zum ersten Mal rein aquatische und fliegende Arten). Jeder „Aquarium“-Guide aus der Zeit vor 2026 handelt von einem anderen Spiel.
Halbaquatische Tiere (zum Beispiel Europäischer Biber oder Brillenpinguin) leben weiterhin in einem normalen Gehege mit Wasser. Nur rein aquatische Arten brauchen ein Aquarium. Davon gibt es 37: 21 leben nur in Aquarien, und 16 kleine Fische kannst du im Aquarium oder im Exponat halten. Die Ohrenqualle lebt nur in einem Exponat.
So baust du ein Aquarium Schritt für Schritt
- Öffne das Werkzeug Habitat Barrier und wähle Aquarium. Aquarium-Absperrungen haben im Absperrungsmenü einen eigenen Bereich.
- Zieh die Wände mit dem Werkzeug Line oder Curve. Wähle die Größe nach der Mindestfläche für tiefes Wasser (Deep water) in der Tabelle unten, mit Reserve für einen Besuchertunnel.
- Setze ein Mitarbeitertor für Aquarien (Aquarium Staff Gate) in die Absperrung und verbinde es mit deinen Mitarbeiterwegen. Der Raum füllt sich automatisch mit Wasser, standardmäßig mit Süßwasser. Du kannst das Tor über den Boden anheben.
- Bring Strom zum Tor. Ohne Strom kannst du die Temperatur nicht einstellen, und auch die Filter brauchen Strom. Grüne Energie hat eine größere Reichweite und keine Betriebskosten, kostet aber mehr in der Anschaffung.
- Baue ein Filtration Network mit Water Filters und verbinde es mit dem Anschluss am Mitarbeitertor für Aquarien.
- Stelle in Edit Filtration Network den Salinity (Salzgehalt) ein, den deine Arten brauchen.
- Stelle im Reiter Environment des Aquarium-Panels eine Temperatur im Bereich der Art ein.
- Füge im Reiter Aquarium im Browser Futterstellen, Nester und Beschäftigung hinzu. Wasserpflanzen, Dekoration und Geländewerkzeuge helfen, die Umgebungsansprüche jeder Art zu erfüllen.
- Lass die Tiere frei, schicke einen Tierpfleger zum Aquarium und füge es der Work Zone deines Personals hinzu.
Du willst später umbauen? Bring zuerst die Tiere in Kisten und nutze dann die Schaltfläche Wasser ablassen unter dem Infopanel. Nur ohne Wasser und ohne Tiere kannst du mit dem Barrier Tool die Wandhöhe ändern oder das Gelände absenken.
Wasser: Salzgehalt, Temperatur und Filtration
Salzgehalt
Es gibt drei Stufen: Süßwasser (Freshwater), Brackwasser (Brackish) und Salzwasser (Saltwater). Den Salzgehalt stellst du für das ganze Filtrationsnetz ein, nicht für ein einzelnes Becken: „Changing the Salinity Level of a Filtration Network affects the Salinity of all connected Water Bodies“ (Frontiers Guide). Halte Süßwasser und Salzwasser also in getrennten Netzen. Auch Wasserpumpen von Gehegen, die am selben Filter hängen, verändern den Salzgehalt, und schwimmende und watende Landtiere trinken nur Süßwasser.
Ein Tier im falschen Salzgehalt kann an Osmotic Stress (osmotischem Stress) sterben. Die meisten Meeresarten brauchen Salzwasser, nur der Karibik-Manati verträgt Any Salinity (jeden Salzgehalt).
Temperatur
Die Temperatur kannst du im Reiter Environment nur einstellen, wenn das Mitarbeitertor Strom hat. Je weiter die eingestellte Temperatur vom Wetter abweicht, desto mehr kostet der Betrieb des Aquariums. Das kälteste Wasser mag der Mondfisch (ab 10°C) und die Meerforelle (12–19°C), das wärmste der Goldband-Füsilier (bis 31°C). Viele Riff-Fische teilen sich den Bereich 24–28°C, was sie leicht kombinierbar macht.
Filtration und Sauberkeit
Ein Aquarium muss immer mit Filtern verbunden bleiben. Das Spiel verfolgt zwei Werte:
| Wert | Was ihn senkt | Was ihn wiederherstellt |
|---|---|---|
| Water Cleanliness (Wassersauberkeit) | Zeit, ein großes Aquarium, viele Tiere | eine Filtration Rate, die höher ist als der Bedarf |
| Tank Cleanliness (Beckensauberkeit) | Zeit, und „significantly more quickly“ (deutlich schneller) bei schmutzigem Wasser | Tierpfleger, die im Aquarium putzen |
Sind beide Werte zu niedrig, droht Krankheit. Ein krankes Tier kommt dann in Quarantäne und zum Tierarzt.
Wie viel Wasser reinigt ein Filter? Die Quellen widersprechen sich. Die englische Version von Frontiers Guide sagt „up to 500m2 of water“, während die deutsche, italienische, spanische, französische und brasilianische Version desselben Guides 500 m³ angeben (deutscher Guide). Die englische Einheit ist wahrscheinlich ein Fehler. Prüfe in der Praxis das Panel des Filtrationsnetzes: Die Rate muss höher sein als der Bedarf.
Tunnel, Glas und Aquarien über mehrere Ebenen
In Aquarien spielt die Höhe eine Rolle: Du kannst mehrstöckige und unterirdische Becken bauen, Tunnel in verschiedenen Höhen und unsichtbare Gehege-Absperrungen. Es gibt auch Einwegglas sowie konkave und konvexe Abschnitte.
Für einen Besuchertunnel brauchst du zuerst ein Aquarium Guest Gate in der Aquarium-Absperrung. Du kannst mehrere Besuchertore setzen. Der Tunnel schneidet in den Raum des Aquariums ein, das Becken muss also vorher groß genug sein, damit Animal Space Welfare nicht leidet.
Auch die Form zählt. Haie schwimmen an den Wänden entlang, und Frontier empfiehlt ein hantelförmiges Becken („dumbbell“). Außerdem bevorzugen Arten unterschiedliche Wasserschichten: Der Schwarzspitzenriffhai schwimmt näher an der Oberfläche als der Große Hammerhai.
Schwärme: So funktionieren sie
Das Spiel verwaltet viele Fische als Schwärme statt als Einzeltiere. Ein Schwarm hat ein gemeinsames Wohlbefinden und keine Genetik, er vermehrt sich und stirbt nicht wie ein einzelnes Tier. Bei gutem Wohlbefinden wächst er bis zu einem Maximum, und die überzähligen Fische spalten sich als neuer Schwarm ab (Empfängnisverhütung verhindert das). Bei schlechtem Wohlbefinden schrumpft er, bis er ausstirbt. Koi haben Farbvarianten.
Wie viele Fische sind in einem Schwarm? Die Quellen widersprechen sich. Die Zoopedia nennt für Schwärme eine bevorzugte Gruppe von 1–5 (1–3 bei der Pazifischen Sardine, 1–4 bei mehreren Arten). Unklar ist, ob damit Fische oder Schwärme gemeint sind. Ein PawsBuild-Video, das vor dem Release aufgenommen wurde, zeigte einen Schwarm Schwarm-Wimpelfische mit 40–60 Fischen. Solange das in der aktuellen Version nicht bestätigt ist, richte dich nach der Zoopedia und dem Schwarm-Panel im Spiel.
Überzählige Süßwasserfische kannst du in die Seen der Naturschutzgebiete auswildern. Im Video Awesome Aquatics hat Frontier auf diese Weise Tigersalmler ausgewildert. Mehr dazu in unserem Guide zu Naturschutzgebieten.
Personal in Aquarien
Es gibt keine eigene Rolle für Taucher oder Aquarianer. Normale Mitarbeiter steigen im Taucheranzug ins Wasser (Frontier: „Staff enter Aquariums directly into the water in a diving suit“):
| Personal | Was es am Aquarium tut |
|---|---|
| Tierpfleger (Keeper) | putzt das Becken, füllt Futter nach; braucht eine Tierpflegerhütte in der Nähe |
| Mechaniker (Mechanic) | repariert Aquarium-Absperrungen, Strom und Wasserfilter |
| Tierbetreuer (Caretaker) | bringt Tiere ins Aquarium und wieder heraus |
| Tierarzt (Vet) | behandelt kranke Tiere und entfernt tote |
Behalte deine Mechaniker im Auge. Aquarium-Absperrungen nutzen sich ab und bekommen mit der Zeit Risse, und Lecks entstehen, wenn ihr Zustand zu niedrig wird. Besucher laufen dann weg, und ein Inspektor beendet die Inspektion und verhängt ein Bußgeld (Fine).
Gemeinsame Aquarien und Beschäftigung
Frontier warnt: „not all of our aquatic animals can be mixed“ (nicht alle unsere Wassertiere lassen sich mischen). Nach den Verträglichkeitslisten der Zoopedia (nach den Änderungen in Update 1.0.4) sehen die Gruppen so aus:
| Gruppe | Arten |
|---|---|
| Riff-Schwärme (Salzwasser) | Nordpazifischer Blauflossen-Thunfisch, Clown-Anemonenfisch, Schwarm-Wimpelfisch, Langflossen-Fledermausfisch, Dreifleck-Preußenfisch, Goldband-Füsilier, Kurznasen-Doktorfisch, Königsmakrele, Orient-Süsslippe, Indo-pazifischer Feldwebelfisch, Pazifische Sardine, Paletten-Doktorfisch, Gelber Doktorfisch |
| Große Riff-Tiere | Schwarzspitzenriffhai, Sandtigerhai, Indo-pazifischer Leopardenhai, Javanischer Kuhnasenrochen, Gefleckter Adlerrochen, Echte Karettschildkröte, Napoleon-Lippfisch, Dunkler Riesenzackenbarsch, Große Goldmakrele, Segelflossen-Schnapper, Schwarzflecken-Kugelfisch, Leopard-Drückerfisch, Rotfeuerfisch, Mondfisch |
| Tropisches Süßwasser | Brabantbuntbarsch, Riesengurami, Prachtschmerle, Harlekin-Regenbogenfisch |
| Teich | Koi, Rotfeder |
| Keine Beckengenossen | Karibik-Manati, Großer Hammerhai, Tigersalmler, Meerforelle |
Riff-Schwärme und große Riff-Tiere stehen nicht auf den Listen des jeweils anderen, mische sie also nicht, ohne vorher die Zoopedia zu prüfen. Der Mondfisch hat nur 7 neutrale Partner. Indo-pazifischer Leopardenhai, Javanischer Kuhnasenrochen, Gefleckter Adlerrochen und Napoleon-Lippfisch vertragen sich am besten: zwischen ihnen steht „Thriving“ (blühend) (blühende Beziehungen).
Die häufigsten Futterstellen sind der Aquatic Feeder - Flakes (18 Arten) und Suspended Bait (11 Raubfische). Beliebte Beschäftigung sind der Bubble Blower - Airstone (16 Arten) und die Submarine Buoy (15). Wenn du eine Futterstelle vergisst, lässt das Personal eine frei schwebende Futterstelle im Wasser, und die Tiere können auch Wasserpflanzen abgrasen.
Wasserarten: Anforderungen laut Zoopedia
Tiefes Wasser ist die Mindestfläche „Deep water area“ (Tiefwasserfläche). Die Höhe der Absperrung beträgt für jede Art 1 m. Typ: „Einzeltier“ heißt, die Tiere werden einzeln verwaltet, „Schwarm“ lebt nur in Aquarien, und „Schwarm, auch Exponat“ sind kleine Fische, die auch in einem Exponat leben können.
| Art (Name im Spiel) | Typ | Tiefes Wasser, min. | Salzgehalt | Temperatur | Absperrung |
|---|---|---|---|---|---|
| Großer Hammerhai (Deluxe) | Einzeltier | 960 m² | Salzwasser | 20–28°C | Stufe 3 |
| Sandtigerhai | Einzeltier | 420 m² | Salzwasser | 16–28°C | Stufe 3 |
| Große Goldmakrele | Einzeltier | 400 m² | Salzwasser | 24–28°C | Stufe 2 |
| Mondfisch | Einzeltier | 300 m² | Salzwasser | 10–25°C | Stufe 2 |
| Schwarzspitzenriffhai | Einzeltier | 210 m² | Salzwasser | 22–28°C | Stufe 2 |
| Gefleckter Adlerrochen | Einzeltier | 180 m² | Salzwasser | 24–27°C | Stufe 2 |
| Dunkler Riesenzackenbarsch | Einzeltier | 150 m² | Brackwasser, Salzwasser | 24–29°C | Stufe 2 |
| Echte Karettschildkröte | Einzeltier | 100 m² | Brackwasser, Salzwasser | 22–30°C | Stufe 2 |
| Javanischer Kuhnasenrochen | Einzeltier | 80 m² | Brackwasser, Salzwasser | 24–30°C | Stufe 2 |
| Napoleon-Lippfisch | Einzeltier | 60 m² | Salzwasser | 22–30°C | Stufe 2 |
| Segelflossen-Schnapper | Einzeltier | 40 m² | Salzwasser | 22–29°C | Stufe 1 |
| Indo-pazifischer Leopardenhai | Einzeltier | 36 m² | Salzwasser | 24–29°C | Stufe 2 |
| Karibik-Manati | Einzeltier | 20 m² (+150 m² Aquatic) | jeder Salzgehalt | 23–30°C | Stufe 2 |
| Schwarzflecken-Kugelfisch | Einzeltier | 16 m² | Salzwasser | 23–27°C | Stufe 1 |
| Leopard-Drückerfisch | Einzeltier | 16 m² | Salzwasser | 23–30°C | Stufe 1 |
| Rotfeuerfisch | Einzeltier | 16 m² | Salzwasser | 22–28°C | Stufe 2 |
| Nordpazifischer Blauflossen-Thunfisch | Schwarm | 200 m² | Salzwasser | 17–26°C | – |
| Königsmakrele | Schwarm | 100 m² | Salzwasser | 24–30°C | – |
| Orient-Süsslippe | Schwarm | 100 m² | Salzwasser | 24–28°C | – |
| Langflossen-Fledermausfisch (Deluxe) | Schwarm | 100 m² | Salzwasser | 22–28°C | – |
| Pazifische Sardine | Schwarm | 50 m² | Brackwasser, Salzwasser | 15–26°C | – |
| Tigersalmler | Schwarm, auch Exponat | 100 m² | Süßwasser | 22–30°C | – |
| Prachtschmerle | Schwarm, auch Exponat | 100 m² | Süßwasser | 25–30°C | – |
| Riesengurami | Schwarm, auch Exponat | 100 m² | Süßwasser, Brackwasser | 24–28°C | – |
| Brabantbuntbarsch | Schwarm, auch Exponat | 50 m² | Süßwasser | 24–27°C | – |
| Harlekin-Regenbogenfisch | Schwarm, auch Exponat | 50 m² | Süßwasser | 25–28°C | – |
| Meerforelle | Schwarm, auch Exponat | 50 m² | Süßwasser | 12–19°C | – |
| Rotfeder | Schwarm, auch Exponat | 50 m² | Süßwasser | 18–24°C | – |
| Koi | Schwarm, auch Exponat | 50 m² | Süßwasser | 18–25°C | – |
| Goldband-Füsilier (Deluxe) | Schwarm, auch Exponat | 50 m² | Salzwasser | 21–31°C | – |
| Kurznasen-Doktorfisch | Schwarm, auch Exponat | 50 m² | Salzwasser | 24–29°C | – |
| Clown-Anemonenfisch | Schwarm, auch Exponat | 50 m² | Salzwasser | 24–28°C | – |
| Indo-pazifischer Feldwebelfisch | Schwarm, auch Exponat | 50 m² | Salzwasser | 24–28°C | – |
| Paletten-Doktorfisch | Schwarm, auch Exponat | 50 m² | Salzwasser | 23–28°C | – |
| Schwarm-Wimpelfisch | Schwarm, auch Exponat | 50 m² | Salzwasser | 24–28°C | – |
| Dreifleck-Preußenfisch | Schwarm, auch Exponat | 50 m² | Salzwasser | 24–28°C | – |
| Gelber Doktorfisch | Schwarm, auch Exponat | 50 m² | Salzwasser | 24–28°C | – |
„–“: Die Zoopedia nennt für Schwärme keine Absperrung. Alle 136 Tiere findest du in unserer kompletten Tierliste.
Bekannte Aquarium-Probleme (Stand: Update 1.0.5)
- Verformte Fische. Im Reddit-Thread „My fish are broken“ (rund 1.545 Punkte) zeigte ein Spieler Fische mit verdrehten Modellen. Beim Anklicken zeigte das Spiel einen Sardinen-Schwarm („They think they're sardines…“, schreibt der Autor). Der Autor hat es behoben, indem er die Fische in Kisten gepackt und wieder ausgepackt hat (box and unbox). Das ist die Umgehungslösung eines einzelnen Spielers: Frontier hat sie nicht bestätigt, und die Patch-Notes von 1.0.4 und 1.0.5 enthalten keinen Eintrag zu diesem Bug.
- Tiere werden zu oft eingekistet. Spieler berichten, dass Tiere am Mitarbeitertor immer wieder eingekistet werden. In beiden Updates führt Frontier „Animals are being boxed more frequently than usual“ als laufendes Problem auf.
- Schwarm-Gesundheit bei 0 % im Franchise-Modus. Spieler auf Steam melden Schwärme mit Werten von null. Update 1.0.4 hat die Wohlbefinden-Anforderungen der Schwärme verbessert, aber Frontier hat keine Korrektur für diesen Bug bestätigt.
- Behoben in 1.0.4 (14. Oktober 2026): Schwärme, die sich nach dem Tod teleportieren, Wohlbefinden-Anforderungen der Schwärme, Berechnung der Tiertemperatur; das Schwarm-Panel zeigt jetzt Informationen zum Wohlbefinden der sozialen Gruppe.
- Behoben in 1.0.5 (16. Oktober 2026): Fische, die beim Verschieben des Geheges außerhalb eines Aquariums hängen bleiben, Schwärme, die neuen Platz beim Erweitern eines Aquariums nicht nutzen, Tierärzte, die beim Entfernen toter Tiere hängen bleiben.
Weitere Bugs und Lösungen findest du in unserem Guide zu Bugs und bekannten Problemen.
Häufige Fragen
Wie fülle ich ein Aquarium mit Wasser?
Setze ein Mitarbeitertor für Aquarien in die Aquarium-Absperrung. Der Raum füllt sich automatisch mit Wasser, standardmäßig mit Süßwasser. Auf Salzwasser oder Brackwasser stellst du in Edit Filtration Network um, sobald die Filter verbunden sind.
Gibt es in Planet Zoo 2 Delfine oder Robben?
Nein. Die Zoopedia enthält keine Wale und keine Robben. Die Große Goldmakrele ist ein Fisch (Mahi-Mahi), kein Delfin. Das einzige Säugetier in einem Aquarium ist der Karibik-Manati.
Soll ich kleine Fische im Aquarium oder im Exponat halten?
16 kleine Fischarten können in beidem leben. Ein Exponat ist einfacher: Es braucht kein Mitarbeitertor und hält mit Strom seine Temperatur und seinen Salzgehalt selbst. Ein Aquarium braucht ein Mitarbeitertor und Filtration, und Frontiers Guide beschreibt Besuchertunnel (über ein Aquarium Guest Gate) nur für Aquarien.




